Was sollte man sonst in Thailland machen? (19.11 - 24.11)

Sonntag, 19.11.2017

Hallo Leute,

Am sonntag ging es dann eher ruhiger zu. Kathi hab ich die Garkueche und die Ortschaft gezeigt und abends waren wir wieder auf dem Markt in Lamai. Erst am Monatg wurde es etwwas spannender, denn ich war das erste ml mit Scott (also meinem Roller) zum Projekt ins 40 Minuten entfernte Chaweng gefahren. Und die Strassen waren sehr huegelig! Immerwieder hatte ich Angst, nicht den Berg hinaufzukommen. Aber dennoch schaffte ich es! 

Kathi, die leider in einem anderen Kindergarten untergebracht wurde, zeigte ich am Nachmittag den nahegeliegenen Strand. Auch sie war voellig begeistert. Denn man konnte dort Vollezball spielen, sich ein Kajak oder Surfboard auseihen und es gab eine Slackline, die wir natuerlich ausprobieren mussten. 

Geschafft haben wir es allerdings nur mit ein bisschen Hilfe. 

Am abend assen wir dann in einem Strandlokal. 

Der dienstag war da schon noch etwas spektakulaerer, da ich nach dem Projekt die Freiheiten mit dem Roller aausgenutzt habe und ich beim Chaweng Viewpoint einen Zwischenstopp eingelgt hatte.

 

Der war wirklich schoen.

Anschliessend bin ich zum Postamt und zurueck zum Bungalow gefahren.

Am nachmittag ahben Kathi und ich ein kleines Cafe ganz in unserer Naehe gefunden, in der wir natuerlich gleich erstmal einen Eistee und einen Thaillaendischen Pfannkuchen probiere mussten. Und es war wirklich lecker! Das Cafe hatte somit zwei neue STammkunden fuer sich gewonnen. Auch wenn wir nur noch 3 Wochen da sein wuerden.

Am Mittwoch bin ich nach dem Projekt zum Hin Ta Hin Yai gefarhren. das sind zwei felsen, die uebersetzt "Grossmutter" und "Grossvater" bedeuten.

Erinner sollen diese Felsen an die beiden Geschlechtsteile. Ich jedoch sehe eher eine kranke Seerobbe. Anmerken sollte ich vielleicht, dass die Daten auf den Bildern nicht ganz uebreinstimmen. Meine Kamera war zu diesem Zeitpunkt etwa eine Woche hinterher mit der Zeit.

Donnerstag war der erste Tag indem ich nicht ins Projekt konnte, da es in stroemen geregnet hatte. Das ist relativ unpraktisch, wenn man Roller faehrt und viele Huegel hinauf muss. Die stimmungs liessen wir uns dennoch nicht versauen und fuhren Abends nach Chaweng um das zu tun, was Maedchen in unserem Alter vermtlich am haeuftigsten machen - wir tranken und feierten. Und das in einem der Partyfreundlichsten Laendern ueberhaupt! Gut, dass wir am Freitag kein Projekt hatten und am Abend erst mit dem Sonnenuntergang eine Yoga Stunde als gemeinsames Projet organisiert wurde. 

 

Wir waren danach alle ziemlich fertig. Da war der Yoga unterricht in Sri Lanka wirklich nichts gegen. 

Allerdings waren wir ziemlich froh, dass wir 30 MInuten weniger Unterricht hatten, da wir Roller Fahrer leider kein Navi hatten und Suk Suk mit den anderen ohne Roller so schnell vor uns weg gefahren ist, dass wir nicht mit bekamen, dass wir haetten abbiegen muessen. Dennoch kamen wir noch vor dem Sonnenuntergang an und genossen die Aussicht, waehrend der Lehrer uns dazu zwang, irgendwelche Verrenkungen zu machen, die angeblich den Koerper und Geist staerken sollten. Das einzige, was jedoch gestaerkt wurde, war meine Entschlossenheit, nicht mit diesem Sport Zuhause in Deutschland anzufangen. 

Und das war auch schon die zweite Woche auf Koh Samui. Im Kindergarten passierte nichts, was ich nicht schon erzaehlt habe und das Wetter war meistens eher regnerisch. Auf der KArte habe ich die Position meines KIndergartens makiert, der direkt neben dem Tempel war.

Wir hofften nur so sehr, dass es am Wochende trocken bleiben wuedre, weil da ein Trip nach Koh Phangang anstand.  

Aber davon werde ich im naechsten Blogeintrag berichten. 

Bis dahin!

Eure Saskia!