Berichte von 11/2017

Regen, Grippe und andere Hindernisse (27.11 - 01.12)

Dienstag, 28.11.2017

Ich beginne diesen Blogeintrag mal nicht klassisch mit einer Begruessung, sondern mit einer Frage: 

Was kommt dabei raus, wenn man total uebermuedet bei nur 25*C in den Tropen mit einer duennen Decke wenige Stunden schlaeft? 

Ja genau! Man wird krank! Und das konnte ich gerade ueberhaupt nicht gebrauchen. Denn nach dem schoenen Wochende auf koh Phangan war der Montag trocken und angenehm warm. Ich jedoch durfte den Tag im Bett verbringen. Yippie! undecided

Dennoch versuchte ich das beste daraus zu machen! 

Nachdem ich erstmal weiter ausgeschlafen hatte und sogut es ging gefruehstueckt hatte, wollte ich nicht den ganzen Tag nutzlos herum liegen, sondern etwas produktiveres machen. Ich fuhr zur Post. 

Dort gab ich meine ersten Postkarten aus Thailland ab und nahm meine ganzen Souvenirs und ueberfluessige Klamotten mit, um diese in einem Packet nach Deutschland zu schicken. Noch erschoepfter als vorher - und das nur von auf einem Roller sizten - kam ich am Postoffice an und gab meine Sachen ab. Umgerechnet kostete mich das Packet gerade mal 35 Euro. 

Das war fuer mich aber auch schon genug anstrengung fuer diesen Tag und somit begab ich mich wieder in mein halbwegs bequemes Bett. 

Am naechsten Tag ging es mir schon deutlich besser, weshalb ich wieder ins Projekt fuhr. Die Kinder begruessten mich begeistert und waren froh, mich wieder zu haben. Da mir jedoch die Erkaeltung noch in den Knochen steckte, war diese extra Aufmerksamkeit echt zu viel. Den Tag geschafft fuhr ich auf dem Rueckweg zum Tesco, um eine Geburtstags Karte fuer ragini zu kaufen, und dann zurueck zum Bungalow. 

Am Nachmittag fuhren Kathi, Lydia, Amelie und ich nach lamai um unser Wochende zu planen, dabei fiel uns ein Flyer in die Haende, der eine Rundreise uebr Koh Samui versproch und das nur fuer 10 Euro! Skeptisch fragten wir in einem Reisebuero nach - buchten diese Tour dennoch. Kim, die das kleieste Budget von uns hatte, zog der niedrige Preis auch an und buchte ebenfalls diesen Trip fuer Samstag. Unser Wochende war damit verplant! Jetzt hiess es nur noch hoffen, dass es trocken bleiben wuerde - nicht so wie Mittwoch und Donnerstag. 

Triefend vor Naesse stand ich tropfend im Bungalow, als ich am Mittwoch wieder zurueck kam. Und das zwei mal an diesem regnerischen Tag. das erste Mal nach dem Kindergarten, das zweite mal nach dem unnoetigen Spaziergang zum Marktplatz un Hua Thanin, wo eigentlich jeder Mittwoch ein kleiner Markt aufgebaut wurde - jedoch nur bei gutem wetter, wie sich herraus stellte.

Dirks Essen heiterte da unsere Stimmung wieder auf. Auch das von Tom soendierte Bier, gab uns allen Bessere Laune. Und so konnte Ragini immerhin ein bisschen ihren Geburstag geniessen - auch wenn es pausenlos im Paradies regnete.

Jedes Paradies hatte jedoch einen Haken. 

Abgesehen davon, dass sich das Wetter dachte, ein oeffentlicher Pool auf allen Strassen sei ganz hilfreich - vorallem wenn man nur einen Roller hat, wurde in der Nacht auch noch bei Kim, Lea und Theresa eingebrochen. Das schlimmste war - der Dieb stand mitten in der Nacht in deren Schlafzimmer und stahl Sachen von dem onersten Bett wo Kim drunter schlief. Leider stohl er auch meinen Laptop, den ich Kim ueberlassen hattem damit sie Datein und Medien uebertragen konnte. 

Der Tag haette also nicht besser laufen koennen. 

Zum Glueck war Tom und die Polizei sehr hilfbereit, sodass sie alles noetige fuer die Versicherung klaerten - und nach ueber 2 Monaten warten, hatten wir alles erstattet bekommen !!! money-mouth

Nach dem ganzen Drama am Donnersag schliefen wir erstmal in Ruhe aus. Fuer Kathi stand heute Roller ausleihen auf dem Tages plan! So brachte ich sie dann zum Pizza/Roller Dirk und sie suchte sich einen blauen Roller aus - sie taufte ihn Mike, den Hippie Roller. Gemeinsam auf MIke und Scott fuhren wir Schleichwege entlang und fanden uns schliesslich in Chaweng wieder, wo wir die Stadt erkundschaften und ins Central Festival - einem riesen grossen Shoppingcentre gingen. 

 

 Anders als in allen anderen Regionen Koh Samuis versuchte die dort etwas von der westlichen Weihnachtsstimung zu vermitteln. Dauerhaft wurden irgendwelche englischen Weihnachtslieder gespielt, grosse Tannenbaeume wurden aufgebaut und hier und da waren weihnachtliche Dekorationen in den Schaufenstern. 

Abgesehen von einem Ohrwurm von "Jingle Bells" wurde ich nicht Weihnachtlicht gestimmt. 

Aber bei 30* und ohne Schnee, kaelte, den wWeihnachtsmaerkten und der hektischen Einkaufslaune wird dieses Weihnachten sowieso nicht wie Zuhause. 

Dafuer amuesierten mich die gequaelten Gesichter meiner neuen Freunde beim Thaiboxen umso mehr. 

Eigentlich wollte Tom einen Bootstrip um Koh Samui herum organisieren, doch aufgrund des schlechten Wetters viel es wortwoertlich ins Wasser. 

Deshalb wurden um 17 Uhr alle zum Thaiboxen gebracht - bis auf mich. Ich war immernoch krank und musste deshalb passen. Doch kaum waren die anderen verschwunden schrieb mir - die ebenfalls erkrankte - Theresa, dass sie eine Rueckfahrgelegenheit vom Dirk brauchte, da sie ihren Roller abgeben musste. 

Zufaelligerweise lag das Thaiboxstudio auf unserem Heimweg, weshalb wir dort einen Zwischenstopp einlegten, nur um gaz viele peinliche Fotos von den verschwitzten und erschoepften Maedchen zu machen - zu peinlich, um sie hier zu posten. 

Waehrend die anderen litten, amuesierten Theresa und ich uns uebre deren Beschwerden - vielleicht hatte es doch etwas gutes Krank zu sein. 

Anschlieswend gab es endlich essen. Leider war das jedoch auch der letzte Abend von Theresa und Lea, weshalb wir die beiden verabschieden mussten. Wir entschieden uns in eine BAr zu gehen und ein paar Biere mit denen zu trinken. Der Ausblick war wirklich wunderschoen - nur leider zu dunkel fuer meine Handykammera. Also - aufruf an alle die dabei waren - wenn ihr das hier lesen solltet, koenntet ihr mir dann noch ein paar BIlder von dem Abend schicken? Meine sind alle unbrauchbar. 

Dafuer wurden jedoch die Bilder vom Samstag auf em daytrip umso schoener! 

Aber davon berichte ich im naechsten Eintrrag. 

bis dahin! 

Eure Saskia

 

Wiedersehen mit Koh Phangan (25.11 - 26.11)

Samstag, 25.11.2017

Hey Leute, 

wie bereits erwaehnt, gab es ein Wiedersehen mit der Nachbarinsel Koh Phangan. Und dieses gab es am zweiten vollen Wochenende auf Koh Samui. 

Die Woche ueber planten Theresa, Lea und ich unseren Roadtrip ueber dise Insel. 

Am Samstag wollten wir eigentlich die Autofaehre um 8 Uhr nehmen, aber da es so sehr geregnet hatte, nahmen wir erst die naechste um 14 Uhr. Zusammen mit unseren drei Rollern, fuhren wir auf das grosse Schiff, wohlbemerkt kam eine Fahrkearte fuer die Fahrt von 2 Stunden mit Rollern nur umgerechnet 5 Euro.

Obwohl es relativ stuermisch war, schaukelte das Schiff - zu meinem Glueck! - eher weniger und wir drei kamen ohne grosse komplikationen am land an. 

Dort machten wir uns dann gleich auf dem Weg, um ein Hostel zu suchen. Unsere Wahl fiel auf das Phanganist Hostel (auf der Karte makiert). 

Nachdem wir eingecheckt hatten, wollten wir eigentlich noch ein bisschen die Insel erkunden, doch wir fuhren nur zurueck in die Stadt und liefen ueber einen Markt, da es schon recht spaet war und fruh dunkel werden wuerde. 

Beim Abendessen in der Pizzeria beschlossen wir, dass wir einmal den Sonnenaufgang beobachten wollen, daher stellten wir unsere Wecker auf 4:30 Uhr und verscuhten einzuschlafen. 

Naja, geschlafen hatte nur ich. Lea und Theresa wurden die ganze Nacht von den Partylustigen Gaesten des Hostels wachgehalten. Wir erwischten ausgerechnet das Wochenende, an dem die Halfmoonparty auf Koh Phangan stattfand. Das bedeutete, dass jedes Hostel gefuehlt ausgebucht war, viele Touristen nur feiern wollten und es in jeder einzelnen Lobby laut zu sich ging. 

Sehr zu unserem bedauern. 

Lea und Theresa sahen am naechsten moregen eher weniger erfrischt und erholt aus, schafften es aber dennoch sich auf den Roller zu setzten und loszufahren. 

Kaum hatten wir 5 meter geschafft, wurden wir auch schon von alkoholisierten Backpackern angesprochen, ob wir sie zu ihrem Hostel zurueck fahren koennten. 

Wir konnten bei deren miserablen anblicken, schlecht nein sagen und setzten sie daher am Hostel ab, welches sowieso auf unserem Weg lag. 

Weiter fuhren wir dann quer durch die mitte zum noerdlichen Teil der Insel. Dort fanden wir - nach langer suche und noch laengeren verfahren - ein 360* Bar, die oben auf einem Huegel lag. Die Hinauffahrt war wirklich sehr ... ich nenne es mal Spaktakulaer. Kurz gesagt, der Weg bestand aus Schotter, ueberall waren Schlagloecher und es ging in einem 80* Winkel hinauf. zum Glueck hatte da jeder seinen eigenen Roller un dmusste sich mit neimanden einen Teilen - das haette sonst echt schief gehen koennen. 

Heile oben angekommen, war die Bar leider geschlossen 9 was uns um 5:30 Uhr morgens nicht wirklich wunderte) dennoch hatten wir einen wunderschoenen BLick auf das Meer und dem Sonnenaufgang. 

Nachdem die Sonne aufgegangen war, fuhren wir zum nordwesten der Insel zu einem Strand, an dem man zu einer weiteren Insel hinaueber laufen kann. 

Das ist Koh Ma.

Das ist die linke Seite der Insel.

Und das ist der Blick auf Koh Phangan. 

Es gab dort einen Viewpoint, den wir haetten erklimmen koennen, doch die kuze Nacht und die Tatsache, dass wir noch nicht gefruehstueckt hatten, liessen uns zurueck zur Stadt fahren, um endlich etwas zu essen. 

Wir hatten eine Deutsche Baeckerei gefunden, die unglaublich leckere Pancakes zubereiten konnte. Auch das Muesli und das bayrische Fruehstueck konnte uns ueberzeugen. 

Gestaerkt beschlossen wir die Insel weiter zu erkundschaften. Direkt an der Kueste fuhren wir auf der westlichen Seite entlang, wo es sehr huegelig zu ging, aber das machte umsomehr Spass! Irgendwann hatten wir eine Palme gefunden, die wie ein Steg ueber dem Meer wuchs. das mussten wir natuerlich fuer ein kleines Fotoshooting ausnutzten. 

Das Wetter war zwar nicht optimal, aber immerhin regnete es nicht. 

Weiter ging es um die nordspitzte herum und wieder durch die mitte hinunter - nun jedoch im hellen, wodurch wir wegweiser zu einem Wasserfall funden, den wir natuerlich auch bessichtigen wollten. 

Und dieser konnte uns vio seiner Schoenheit ueberzeugen! Auch wenn wir wieder unzaehlige Treppen hinauf mussten.  

Nach diesem Zwischenstopp fuhren wir zum Strand. Fuer etwa 10 Minuten waren wir im Wasser, danach fielen uns fast die Augen zu, sodass wir erstmal ein Nickerchen einlegen wollten. Danach ging es wieder zur Baeckerei, die zu unserem Glueck auch Burger hatte.

Gegen 14 Uhr sollte eigentlich unsere Faehre zurueck fahren, doch am Hafen angekommen, wurde uns jede 20 Minuten gesagt, dass das Schiff gleich kommen wuerde. Schliesslich waren wir um 16:30 endlich im Boot und beobachteten die Kuesten der Inseln waehrend es langsam dunkel wurde. 

Um 19:00 konnten wir dann endlich in unsere Betten fallen. Jedoch hielten uns diesmal unsre knurrenden Maegen wach. also fuhren wir, wie jeden Sonntag, zum Markt nach Lamai.Dort traf ich auch lydia und Amelie. die beiden hatten die 2 Woechige Rundreise durch Thailand mit Nut nach mir gemacht und waren am Samstag im Projekt angekommen. Lydia kannte ich bereits aus Sri Lanka, weshalb es mich umso mehr Freute, sie wieder zu sehen.  Todmuede  - und mit vollem Magen - fielen mir dann an dem Sonntag die Augen zu. Aber immerhin hatte sich die Anstregung gelohnt! Mir hat der Ausflug aufjedenfall viel Spass gemacht - auch wenn ich nicht unbedingt nochmal so frueh aufwachen wollen wuerde.

Bis dahin!

Eure Saskia :)

 

 

Was sollte man sonst in Thailland machen? (19.11 - 24.11)

Sonntag, 19.11.2017

Hallo Leute,

Am sonntag ging es dann eher ruhiger zu. Kathi hab ich die Garkueche und die Ortschaft gezeigt und abends waren wir wieder auf dem Markt in Lamai. Erst am Monatg wurde es etwwas spannender, denn ich war das erste ml mit Scott (also meinem Roller) zum Projekt ins 40 Minuten entfernte Chaweng gefahren. Und die Strassen waren sehr huegelig! Immerwieder hatte ich Angst, nicht den Berg hinaufzukommen. Aber dennoch schaffte ich es! 

Kathi, die leider in einem anderen Kindergarten untergebracht wurde, zeigte ich am Nachmittag den nahegeliegenen Strand. Auch sie war voellig begeistert. Denn man konnte dort Vollezball spielen, sich ein Kajak oder Surfboard auseihen und es gab eine Slackline, die wir natuerlich ausprobieren mussten. 

Geschafft haben wir es allerdings nur mit ein bisschen Hilfe. 

Am abend assen wir dann in einem Strandlokal. 

Der dienstag war da schon noch etwas spektakulaerer, da ich nach dem Projekt die Freiheiten mit dem Roller aausgenutzt habe und ich beim Chaweng Viewpoint einen Zwischenstopp eingelgt hatte.

 

Der war wirklich schoen.

Anschliessend bin ich zum Postamt und zurueck zum Bungalow gefahren.

Am nachmittag ahben Kathi und ich ein kleines Cafe ganz in unserer Naehe gefunden, in der wir natuerlich gleich erstmal einen Eistee und einen Thaillaendischen Pfannkuchen probiere mussten. Und es war wirklich lecker! Das Cafe hatte somit zwei neue STammkunden fuer sich gewonnen. Auch wenn wir nur noch 3 Wochen da sein wuerden.

Am Mittwoch bin ich nach dem Projekt zum Hin Ta Hin Yai gefarhren. das sind zwei felsen, die uebersetzt "Grossmutter" und "Grossvater" bedeuten.

Erinner sollen diese Felsen an die beiden Geschlechtsteile. Ich jedoch sehe eher eine kranke Seerobbe. Anmerken sollte ich vielleicht, dass die Daten auf den Bildern nicht ganz uebreinstimmen. Meine Kamera war zu diesem Zeitpunkt etwa eine Woche hinterher mit der Zeit.

Donnerstag war der erste Tag indem ich nicht ins Projekt konnte, da es in stroemen geregnet hatte. Das ist relativ unpraktisch, wenn man Roller faehrt und viele Huegel hinauf muss. Die stimmungs liessen wir uns dennoch nicht versauen und fuhren Abends nach Chaweng um das zu tun, was Maedchen in unserem Alter vermtlich am haeuftigsten machen - wir tranken und feierten. Und das in einem der Partyfreundlichsten Laendern ueberhaupt! Gut, dass wir am Freitag kein Projekt hatten und am Abend erst mit dem Sonnenuntergang eine Yoga Stunde als gemeinsames Projet organisiert wurde. 

 

Wir waren danach alle ziemlich fertig. Da war der Yoga unterricht in Sri Lanka wirklich nichts gegen. 

Allerdings waren wir ziemlich froh, dass wir 30 MInuten weniger Unterricht hatten, da wir Roller Fahrer leider kein Navi hatten und Suk Suk mit den anderen ohne Roller so schnell vor uns weg gefahren ist, dass wir nicht mit bekamen, dass wir haetten abbiegen muessen. Dennoch kamen wir noch vor dem Sonnenuntergang an und genossen die Aussicht, waehrend der Lehrer uns dazu zwang, irgendwelche Verrenkungen zu machen, die angeblich den Koerper und Geist staerken sollten. Das einzige, was jedoch gestaerkt wurde, war meine Entschlossenheit, nicht mit diesem Sport Zuhause in Deutschland anzufangen. 

Und das war auch schon die zweite Woche auf Koh Samui. Im Kindergarten passierte nichts, was ich nicht schon erzaehlt habe und das Wetter war meistens eher regnerisch. Auf der KArte habe ich die Position meines KIndergartens makiert, der direkt neben dem Tempel war.

Wir hofften nur so sehr, dass es am Wochende trocken bleiben wuedre, weil da ein Trip nach Koh Phangang anstand.  

Aber davon werde ich im naechsten Blogeintrag berichten. 

Bis dahin!

Eure Saskia!

 

 

 

Viele orange Ameisen (18.11)

Samstag, 18.11.2017

Sawatdii Khaa! 

 Am Samstag war ich mit Elina, Theresa, Lea und Ragini auf Koh Tao. 

Beim Reisebuero Dirk hatten wir einen schnorchel Day Trip nach Koh Tao und Koh Nang yuan gebucht und am Samstag morgen um 7:00 Uhr ging es dann endlich los. 

Von einem Taxi angeholt wurden wir zum noerdlichen Hafen gebracht, wo wir estmal mit einem Fruehstueck empfangen wurden. neben uns bedienten sich noch gut 100 weitere Leute an dem Buffet, welches aus Croissants, keksen, obst und einer vollautomatischen Kaffemaschiene, die auch Kakao und Tee servierte, bestand. Gegen 8:30 wurden dann die ersten Gruppen aufgerufen. Da wir soviele waren, bekam jeder ein anders farbiges Armband. Insgesamt gab es um die 6 Gruppen. 

Als wir dann endlich auf dem Speedboot sassen, begruesste uns die Crew und erklaerte uns den Tages ablauf. 1 1/2 Stunden fuhren wir auf dem Wasserherum, bis wir unseren ersten Stopp in einer Bucht vor Koh Tao machten. Die Crew verteilte Schnocrchel und Taucherbrillen und dann sprangen wir auch schon ins Wasser, um die zahlreichen Fische zu bewundern. 

Mit meiner Unterwasserkamera hab ich dabei eifrig Bilder und Videos aufgenommen. 

Nach den etwa 45 Minuten Schnorchelspass mussten wir wieder zurueck ins Boot und wurden mit einem Schlauch und klarem Wasser abgespritzt, um nicht so viel Dreck wieder mit ans boot zubringen und das Salzwasser abzuwaschen. 

Danach ging es dann weiter nach Koh Nang yuan. Dort erwartete uns erstmal ein grosses Buffet mit Reis, unterschielichen Currys, Gemuese, Obst und Nudeln. Das highlight war der Bananenkuchen. Der war einfach unglaublich lecker! 

Vollgesopft entschieden wir uns estmal die Insel zu erkunden. 

 

 

 Wir liefen aus dem Speissepavillon ueber mehere holzbruecken diekt auf dieses schilddaruf zu, welches auf einem Viewpoint hinweiste. Den wollten wir uns natuerlich nicht entgehen lassen! 

JEdoch war der aufstieg so schwer und anstregend, dass ich keine Fotos davon machen konnte.

Dafuer ist die Aussicht umso schoener!

Und wenn man auf dem ersten Bild ganz genau hinschaut, erkennt man Menschen am Strand. Diese trugen alle orangene Schwimmfesten und waren von dort oben so klein, dass einem sofort das Bild einer Ameise in dem Kopf schoss. Amuesiert und etwas ausgeruht versuchten wir dann heile unten anzukommen. 

Wir beschlossen daraufhin uns neben den orangenen Ameisen einen Platz am Strand zu suchen und ein bisschen die Sonne und das Meer zu geniessen. 

 

Natuerlich mussten wir auch dort den Luxus einer Taucherbrille geniessen und erforschten die Unterwasserwelt, die allerdings nur einen meter tief war. 

Irgendwann war allerdings auch diese Zeit vorbei und wir fuhren wieder zurueck nach Koh Samui.

Dort erwartete mich gleich Kathi, meine neue Mitbewohnerin und wie es sich ergeben hat, eine neue Freundin. Nach  meinem Umzug war Kathi aber auch sofort eingeschlafen und ich fuhr mit den anderen in die Stadt nach Lamai zum Thaiboxen. Davon hab ich jedoch nur ein Video, welches ich hier nicht hochladen kann. 

Gegen 23 Uhr fiel ich dann auch erchoepft in mein Bett im Bungalow Nr. 5, meiner neuen Unterkunft fuer die naechsten Wochen.

Bis dahin! 

Eure Saskia 

 

 

Zwischen Kindern und noch kleineren Kindern (11.11-17.11)

Sonntag, 12.11.2017

Hallo Leute!

Heute werde ich von meiner ersten Woche auf Koh Samui berichten!

Also seid gespannt!

nachdem wir drei dann auf Koh Samui angekommen waren, setzten wir uns in einen der zahlreichen Busse, die fuer uns kostenlos waren, und wurden zu unseren neuen Unterkunft gebracht, dem Samui Bliss Haus.

Dies war nun mein neues Zuhause fuer die naechsten vier Wochen. 

Naja, wenn wir dann unseren Schluessel bekommen haetten. 

Wie sich herrausstellte, haetten wir am Pier auf Suk Suk warten muessen, bzw. er haette uns dort empfangen sollen. Jedoch hatte sein Auto eine Panne und er kam verspaetet am Hafen an. Da waren wir drei allerdings schon mit dem Bus unterwegs. So sassen wir dann erstmal vor den Haeusern und warteten. Irgendwann kam dann Kim aus einen der Bungalows, gab uns Thomas Nummer und wir klaerten die Situation. Nach etwa einer Stunde kam dann Suk Suk mit unseren Schluesseln. Dann konnten wir doch noch zusammen den Bungalow Nr. 4 beziehen und packten schnell unsere Sachen aus. 

Gemeinsam erkuntschaften wir dann ein bisschen die Gegend und kauften ein. 

Am naechsten Tag stattete uns Thomas, der Ansprechpartner, uns einen besuch ab und fuehrte uns nun enmal durch Hua Thanon, die Ortschaft, wo unser Haus stand. Dort lud er uns dann auf einen Thaillaendischen Eistee und einer Nudelsuppe ein. 

Er erzaehlte uns viel ueber die Sitten und Braeuche der Thais und lehrte uns ein paar Woerter. 

Sawatdii Khaa,ist das weibliche Wort fuer eine Begruessung.

Sawatdii Krab, dass eines Mannes.

 Khop Khun Khaa/ Krab beudetet soviel wie Dankeschoen. 

Mehr blieb allerdings auch nicht haegen. Aber das reichte auch, da viele Thais zumindest ein paar grobe Worte englisch verstanden. 

Am Abend wurden wir zum NAchtmarkt in Lamai gefahren. Dort trafen wir dann die andren und liefen gemeinsam durch die Strassen. Neben unzaehloigen Thaillandische spezialitaeten, gab es auch Essen der Westlichen Kultur und viele Souveniers. 

Wir probierten soviel wie wir nur konnten, doch wir schafften nichtmal annaehrungsweise die Haelfte von dem, was es zum probieren gab. 

Am naechsten Tag stand der erste Tag im Prohekt an. Elina, die am gleichen Wocheende wie wir angekommen war, wurde mit mir in den gleichen Kindergarten untergebracht, waehrend Annika und Ragini in einem anderen waren. 

Elina und ich wurden sofort animiert beim Fruehsport mitzumachen. So tanzten wir dann zusammen mit den Kindern und den Lehrerinnen auf dem Pausenhof vor den Kindern herum und wurden mit neugierigen Blicken beworfen. 

Danach wurden ein paar Lieder gesungen, darunter die Nationalhymne, zu der auch die Thaillaendische Flagge gehisst wurde, und die Koenigshymne. 

Anschliessend wurden wir in die Klassen gefuehrt. 

Meine Gruppe durfte zuerst nach draussen etwas spielen. 

Ich war sofort das Highlight der Kinder und wurde herumgefuehrt, durfte saemtliche Spielgeraete ausprobieren und wurde von vielen Seiten auf Thai angesprochen. Aber auch auf Englsich. Von einem einzigen Kind, namens Daniela. Sie war 5 Jahre alt und ihr Vater kam aus Schweden, weshalb deren Kinder Englisch und Thai lernten. Ihr Zwillingsbruder Dennis war jedoch etwas schuechterner mit dem Englischen, aber immerhin konnte er mich verstehen und fuer die anderen Kinder uebersaetzten. 

Nachdem Spielen war dann Unterricht an der Reihe. In Reih und Glied sassen die Kinder vor mir und ich durfte Ihnen das Alphabet und die Fraben auf englisch beibringen. 

Anschliessend ueberreichte die Lehrerin ihnen Arbeitshefte, wo sie einzelne Buchstaben, zahlen oder Figuren nachzeichnen sollten. ich setzte mich zu den Kleinen und half ihnen. Vorallem den ganz kleinen, die gerade mal 2 1/2 bis 3 Jahre alt waren.

Jedoch war nicht alles ganz so harmonisch, wie es in einem deutschen KIndergarten ist, denn sobald ein Kind aus der Reihe tanzte oder die Aufgabe nicht richtig bearbeitete, wurde es bestraft. In Thailland hiess das, das Kind wurde bestraft und durfte nicht weinen. 

Ich war wirklich geschockt. Vorallem als die Lehrerein mir ein Lineal in die Hand drueckte und Andeutungen machte, ich solle das doch auch bei dem einen Jungen machen, da er mich getreten hatte. Ich legte natuerlich das Lineal zurueck auf den Tisch. Ich wollte sowas nicht machen. Die Lehrerin hatte kaum verstaendniss dafuer, zwinkte mich jedoch zu nichts. 

Danach war freies spielen angesagt - jedoch im Raum. EInerseits konnten die Kinder tun und lassen was sie wollten, solange sie nicht allzu Laut waren, andererseits machten die Erzieher ihnen einen Film an. Ein paar Maedchen beanspruchten mich fuer sich selbst und zogen mich vor den Fehrnseher. Sie zeigten mir Klatschspiele, Reime und die thaillaendische Version von Schere, Stein, Papier. Dazu guckten wir Mickey Mouse. Irgendwann sassen dann alle 40 Kinder um mich rumzu und jeder, wirklich jedes einzelne Kind, wollte gegen mich Schere, Stein, Papier spielen. 

Zum Glueck kamen dann die Erzieherinnen und befreiten mich. Zusammen bauten wir dann die Betten der Kleinen auf. 

Das sah dann ungefaehr so aus. 

Das Maedchen unten links in der Ecke ist uebrigens Daniela. 

Anschliesend wurde zum Essen gerufen. Meistens gab es Reis mit Fleisch und einbisschen Gemuese. 

Fuer Die Kleinen hiess es nach dem Essen schlafen gehen. Fuer Elina und mich hiess es Feierabend. Und so fuhren wir dann mit Suk Suk nach Hause. 

Gegen 2 Uhr kam dann Suk Suk wieder und brachte Elina und mich zum Dirk, um einen Roller auszusuchen. 

 

 

Das war mein Begleiter fuer die neachten 4 Wochen, liebevoll Scott gennant. 

Abend fuhr ich dann geich mit Scott zur Garkueche, wo wir das erste MAl alle beisammen sassen. Dort traf ich dann auch Larissa und Nadine, die neben Elina, auch mit mir in Sri Lanka waren. 

In der Garkueche entschied ich mich fuer Fried Rice mit Haenchen und einem Ei. Das ueberzeugte mich so sehr, dass es gleich mein Stammgericht wurde. 

Naja, es war auch mit unter das einzige Gericht was ich von denene auf der Peisekarte mochte. 

Die darauffolgenden Tage im Kindergarten wurden nicht wirklich anders. 

Abgesehen von den taeglich wechselnden Nachspeisen und den Ablaeufen glich jeder Tag dem anderen. Nur das Gewitter, welches seit Montagabend ueber Koh Samui schwebte, brachte etwas Abwechslung. Aber dennoch genoss ich jeden Tag dort und schloss langsam die kleinen Quaelgeister in mein Herz. 

Am Dienstag fuhren Kim, Theresa, Lea und ich gemeinsam nach Lamai um ein Reisebuero aufzusuchen, wir planten naemlich eine Trip nach Koh Tao am Wocheende. 

Dirk, ich weiss wirklich nicht, warum die meisten deutschen Ansprechpartner in Thailland, bis auf Thomas, Dirk hiessen, buchte fuer uns den Trip und gab uns den genauen Ablauf mit. 

Mein persoenloches Heighlight - abfgesehen von Koh Tao - in dieser Woche, war der Besuch beim Pizza/Roller Dirk, wo wir jeden MIttwoch essen gingen. 

Seine Gerichte waren einfach nur mehr als nur lecker. Vorallem die Pizzen und die Baguetts sind sehr zu empfehlen. 

Donnerstags war auch schon der letzte Arbeitstag fuer diese Woche, da wir Freitags immer ein Gruppen Projekt hatten. in der ersten Woche war es eien Thaistunde. 

Thomas koennte unter anderen umstaenden ein wirklich guter Lehrer sein, aber wie es nunmal in einer schule auch ist, sollten die Schueler dementsprechen zuhoeren und mitarbeiten. Wir - fuenf 18/19 Jaehrige, die gerade die Schule beendet hatten und drei, die bereits schon seit mehreren Jahren Berufstaetig waren - arbeiteten natuerlich mit hoechster Konzentration mit ... mehr oder weniger zumindest.

Naja, eigentlich so gut wie gar nicht. 

Aber was erwartete man bei 35*C in der Mittagshitze von uns, die domotivierter nicht sein konnten. Wir waren an einer der schoensten Orte, die wir bis dahin gesehen hatten, und wollten definitv nicht nochmal die Schulbank druecken. Zum Glueck beendete Thomas den Unterricht nach NUR 2 Stunden und Elina,Theresa, Kim, Lea und ich fuhren zum Strand. Zur Crystal Bay.

Dort genossen wir dann mit einem erfirschenden Getraenk die Sonne und das angenehm kuehle Wasser und liessen uns mit perfektem Blick auf das Meer massieren. Das Leben konnte so schoen sein.

Jedoch beschloss ich, aus meiner derzeitigen Huette auszuziehen, da ich mich mit Annika mehr oder weniger gar nicht verstand. Der Umzug stand allerdings erst Samstag Abend an. 

Aber davon werde ich in dem neachsten Blog eintrag berichten. 

Bis dahin! 

Eure Saskia

 

 

Warum muessen Inseln von Wasser umgeben sein ? (6.11-11.11)

Mittwoch, 08.11.2017

Hey Leute, 

meine Zeit auf Koh Phi Phi war leider nach 2 Naechten auch schon vorrueber, dafuer ging es aber nach Koh Phangang! Was sich jedoch auf der anderen Seite von Thailand befindet... das bedeutet, wir durften wieder die 2 Stunden Faehre fahren, um danach 4 Stunden mit dem Bus nach Surrathani zu gelangen und zum Schluss noch mal eine Stunde mit der Faehre fahren ... und ich wuenschte mir, ich waere nicht mit auf dieses letzte Schiff gestiegen ... 

Es war naemlich die SCHLIMMSTE (also bis dahin) Bootesfahrt die ich je miterlebt habe!  

Es begann alles mit leichten niesel Regen in  Surrathani und der Mitteilung, dass es eine sehr abenteuerliche Fahrt werden wuerde, da es auf und zwischen den Inseln sehr stark regnet. Vorab verteilte die Crew schon mal Tigerbalm und Kotztueten. Der Tigerbalm bachte allerdings ueberhaupt nichts ! Nach nur wenigen Minuten verbreitete sich bereits ein mehr als nur unangenehmer Geruch im ganyen Schiff und kaum einer konnte mehr gerade auslaufen.

Ich war da dann unglaublich froh, als wir am Land angekommen waren und ich meinen kompletten Mageninhalt noch besass. 

Dort wurden wir dann gleich auf vier Autos verteilt und fuhren gemeinsam zum Shiraleas Backpacker hostel im norden der Insel. 

Das Hostel war wirklich schoen. 

Es gab eine kleine Chilllounge, wo man von dem himmlischen Essen verfuehrt wurde, immer mehr zu kaufen, und einen Pool. 

Die naechsten Tage gingen dann etwas entspannter vor sich. Nach der anstrengenden Bootsfahrt machten wir uns einen gemuetlichen Abend und Tag am Pool und genossen die letzte Zeit zusammen. 

Am darauffolgenden Tag machte jeder etwas verschieenes, einige Besichtigten die Insel, andere fuhren zu einem Wasserfall und ich fuhr mit ein paar anderen in die Stadt. 

Dort hatte ich dann ein bisschen Heimatfeeling am Strand bekommen. 

Zurueck im Hostel war das jedoch auch schon unser letzter Abend mit allen. Nur die, die noch nach Koh Samui zum Freiwilligen Projekt fuhren, blieben noch eine weitere Nacht im Hostel.

Das war dann auch das letzte gemeinsame Gruppenbild. 

(Jedoch fehlt Sandra darauf, da sie schon einen Tag vorher abfuhr)

Am naechsten Tag stand dann die Verabschiedung aller anderen an. Viele fuhren wieder zurueck in die Heimat, andere reisten weiter. 

Und ich blieb mit Annika und Ragini im Hostel. 

Da die Beiden die Stadt noch nicht gesehen hatte, beschlossen sie, diese zu besichtige und ich schloss mich ihnen an. 

und wir haben dort eine unglaublich gute Pizza gefunden, bei einem klienen Italiener, der sich seinen Traum im Paradies erfuellt hat - und das mit Erfolg!

Aber auch fuer uns hiess es nun abschied nehmen und so fuhren wir gemeinsam - zu meinem Leidwesen wieder mit einem Schiff - rueber nach Koh Samui, wo uns unser naechstes Abenteuer erwartete. 

Aber davon werde ich im anderen Blogeintrag berichten. 

Bis dahin. 

Eure Saskia

 

 

Auswirkungen des Massentourismus (4.11-5.11)

Dienstag, 07.11.2017

Hallo Leute, 

entschuldigt bitte, dass ich solange nichts mehr geschrieben habe, aber mein Laptop wurde mir in Thailland gestohlen und erst jetzt konnte ich mir wieder einen neuen Laptop besorgen. 

Nun dann, dennoch geht meine Reise natuerlich weiter! Auch wenn ich schon seit 2 Wochen in Sydney bin, berichte ich erstmal von meinem Thailland Aufenthalt! 

Der naechste Stopp war Koh Phi Phi! Um dort hin zu gelangen mussten wir erstmal eine langezeit mit dem MIni Van nach Krabi fahren, um von dort aus mit der Faehre rueber zur Insel fahren zu koennen. Nut musste natuerlich ein Bild machen laughing

 

Dort angekommen bezogen wir mit eines der schoensten Hotels die ich je gesehen hab! Die Anlage war zwar sehr weitlaeufig, aber dierkt in einem Palmendjungel und mit wunderschoenen Blick auf das Meer. Als wird gerade dabei waren uns von dem langen Nixtun zu erholen, wollte Nut mit uns einen Ausflug zum Koh Phi Phi Viewpoint machen. Gegen 17 Uhr ging es dann los. so schusselig wie ich bin, vergass ich natuerlich mein Wasser, Asthmaspray und stolperte bei der ersten Stufe, aber ich hab es bis nach ganz oben geeschafft und der Ausblick war wirklich atemberaubend schoen! Wir sasen dann dort oben und haben den Sonnenuntergang beobachtet - mit eines der Dinge die mir bisang auf der ganzen Reise am Besten gefallen haben.

 

Am Hotel wieder angekommen machten wir uns fertig fuer die anstehende Neon Party am Strand. Jana und ich zogen unsere neu gekauften Neon Tops an und machten uns auf den Weg zum Restaurant, wo wir uns alle trafen. Es war Cocktails Night, weshalb wir alle schon gut angetrunken zum Strand liefen, um endlich feiern zu gehen. Ich denke, ich werde nie wieder einen Erdbeer Daiquiri sehen koennen :D aber es war dennoch ein sehr schoener Abend. Es gab Bodypainting, wo mir Blumenmuster auf die Arme und ins Gesicht gemalt wurden und auch die Stimmung war sehr mitreissend. Traurigerweise koennen sich nur noch die wenigsten an diese Nacht erinner. Ein Maedchen musste sogar leider ins Krankenhaus. (Ihr gehst aber mittlerweile wieder besser) smile

 

 

 Am naechsten Tag stand eine Inselrundfahrt an! Um 11 Uhr furhen wir mit einem Schiff los zur Monkey Bay. Dies ist eine Klippe an der Affen wohnen, die man vom Wasser aus beobachten kann. 

Weiter ging es zu einem Schnorchelstopp irgendwo im Andaman Sea um Koh Phi Phi herum. Und dort sah man erst, wie schlimm es um diese Insel steht. 

Das Korallenriff war komplett grau und leblos. Der Bootsguide schmiss Essensabfaelle ins Wasser, um fische herzulocken und die Anker der Schiffe zerstoerten die Korallen noch mehr ... das 'Highlight' war, also die Schifftoilette mitten in einer Bucht entleert wurde, waehrend andere Mnscehn dort noch schwammen - und dass alles geschah von mind. 10 Booten gleichzeitig. Ich meine, die Natur um die BUchten herum, war wirlich schoen, aber das Wasser beinhaltete kaum noch Leben und die Touristen trugen auch nicht wirklich viel dazubei, um dieses zu aendern. Nut meinte dazu, dass Koh Phi Phi an sich total verfallen wuerde und dass die Insel auch nur noch mind. 5 Jahre lang bewohnt werden kann, da der Massentourismus keine Gnade kennt. Ich finde es einfach nur traurig, dass die Regierung Thailands sowas auch noch zulaesst - aber sie sehen halt nur den Profit.

 Dementsprechend grau ging es auch weiter zur Maya Bay, wo der FIlm "The Beach" gedreht wurde. Ueberall war Muelleimer, doch benutzen taten diese nur wenige. Dennoch war der Strand wirklich sehr schoen. 

Am Festland wieder angekommen, gingen wir nochmals gemeinsam essen (diesmal mit deutlich weniger Alkohol wink)   und liessen den letzten Abend auf Koh Phi Phi in Ruhe ausklingen. Ich kaufte mir dabei das erste mal "Fried Icecream". Und das war mit abstand das Beste, was ich je in meinem Leben gegessen habe! 

 

Bis Dann!

Eure Saskia :) 

 

 

Unterwegs im Paradies (2.11-3.11)

Samstag, 04.11.2017

Hallo Leute:)

Ich hab ja schon angedeutet, dass ich 12 Stunden über Nacht  mit dem Zug gefahren bin. Am Mittwoch Abend wurden wir nämlich zum BAhnhof in BAngkok gebracht und sind um 19:00Uhr  in den NAchtzug nach Surat Thani gestiegen. MIt 31 Personen in einen Wagon gequetscht, hatte jeder gerade so ein eigenes Bett für sich gefunden.

 So sah es dann in den Gängen aus :) Es war eigentlich voll gemütlich, nur der Zug wackelte die ganze Zeit und stoppte immer wieder, sodass es schwer war in Ruhe schlafen zu können.

Um 7:00 Uhrmorgens hielt der Zug an dem Bahnhof in Surat thani, dort aßen wir erstmal gemeinsam und fuhren anschließend mit dem Van zum Bootsanleger nach Khoa Sok. Die Fahrt dauerte etwa 2 Stunden und führte uns ins Herzen von Thailand. Der Natioalpark war kaum zu übersehen, aber die Unterkunft konnen wir nirgns erahnen.

 

2 Stunden brauchten wir nchmals mit dem Longtailboot, um unsere Unterkunft mitten auf dem Staudammsee zu erreichen. Dort gab es - zum Bedauern vieler - keinen Strom und somit keine Wlan Verbindung.

 

Auf dem Weg zum Schlafplatz haben wir einen zwischenstopp in einer Bucht gemacht.

 

 Jana und ich mussten da gleich ertsmal ins Wasser springen laughing

Als wir endlich ankommen waen, hatten wir den restlichen Tag kein festgelegtes Programm, sodass wir zeit genug hatten um mit dem Kayak die gegend zu erforschen.

 

Das war die Aussicht von unserem Zimmer aus. Es war wirklich traumhaft schön <3 Ich möchte sogerne dahin wieder zurück!

 Das Kayak fahren war zwar mega anstrengend ...

 

... aber die Umgebung von einer keinen Insel zu beobachten war das Highlight des Tages ! smile

  

Anschließend haben wir einen im Wasser stehenden Baum gefunden, wo wir gleich mal drauf klettern mussten, um von dort aus ins Wasser zu springen.

 

Am Abend saßen wir alle beisammn und haben uns ohne Handy einen schönen Abend gemacht.

am nächsten Tag stand eine Regenwald wanderung auf dem Plan - und die war wirklich mega schön !laughing

     

 

Über Stock, Stein und viel Schlamm wanderten wir 3 Stunden durch den Urwald von Thailand.

 

 

Wir haben natürlich auch Pausen gemacht, in den man sich zum Beispiel auf eine Liane setzten konnte.

       

Das Highlight der Wanderung war eine Unterwasser höhle, in die wir hineingeklettert sind. Das war wirklich anstrengend, aber es hat auch sehr viel Spaß gemacht.    smile

(Den ganzen Weg durften wir natürlich auch wieder zurück laufen, dass war eigentlich das demotivierenste an dem Trip.)

Nachdem wir uns aus dem Urwald hinaus gekämpft haben, hatten wir kurz zeit um unsere Sachen zu packen und uns auf den Rückweg zum Festland zu machen. Die Fahrt mit dem Longtailboot, war wirklich sehr schrecklich! Es hatte in Strömen geregnet und die Wellen waren meterhoch und für die kleinen Boote kaum zu durchfahren.

Endlich am Land fihr uns der Van in ein Nahe gelegenes Hotel.

 In Thailand war es der Abend des Lichterfestes (Ähnlich wie St. Martin) nur dass wir Kerzen auf dem Wasser schwimmen lassen haben. Das war wirklich wunderschön!

Am nächsten Tag sind wir nach Krabi und Koh Phi PHi gefahren, aber davon werde ich im nächtens Blogeintrag berichten.

Bis dahin,

Eure Saskia :)